Erwachsenenfirmung

Erwachsenenfirmung
„über sich hinauswachsen“

Frau auf einem Fels sitzend, aufs Meer schauend

Glauben tut gut
Das ist eine Erfahrung, die auch Ihre Erfahrung werden kann. Wer sich an Gott hält, wird gehalten. Wer sich auf ihn einlässt und mit ihm rechnet, hat Boden unter den Füssen…und wächst über sich hinaus. ...mehr gefüllt

Kontakt

Wenn Sie interessiert sind und noch Fragen haben, dann sind wir gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie einfach kurz an!

Bischöfliches Ordinariat Mainz
Projektteam Firmpastoral
Rainer Stephan
Postfach 1560
55005 Mainz

Fon: 06131-253241
Fax: 06131-253558

Mail: firmpastoral@bistum-mainz

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Aufsichtspflicht

Unmittelbar gesetzlich geregelt sind nur die Rechtsfolgen einer Verletzung der Aufsichtspflicht , nicht aber Inhalt und Umfang einer ordnungsgemäßen Aufsichtsführung. Dennoch muss in der Jugendarbeit ein besonderes Augenmerk auf die Aufsichtspflicht gelegt werden.

  1. Aufsichtspflichtige Personen haben die Verpflichtung dafür zu sorgen, dass die ihnen zur Aufsicht anvertrauten Minderjährigen selbst nicht zu Schaden kommen und auch keinen anderen Personen Schaden zufügen.
  2. Als zuerst elterliche Aufgabe geht diese Pflicht durch Vertrag (schriftlich, mündlich, stillschweigend) auf den Träger/Veranstalter und dann auf den Gruppenleiter über.
  3. Aufsichtspflichtige Personen müssen ständig wissen, wo sich die Ihnen zur Aufsicht anvertrauten Minderjährigen befinden und was diese gerade tun.
  4. Aufsichtspflichtige Personen müssen vorhersehbare Gefahren vorausschauend erkennen und zumutbare Anstrengungen unternehmen, um die ihnen anvertrauten Minderjährigen vor Schäden zu bewahren.
  5. Die Aufsichtspflicht beginnt und endet mit dem Kommen und Gehen des ersten bzw. letzten Kindes/Jugendlichen.
  6. Im Allgemeinen kommt ein Jugendleiter dann seiner Aufsichtspflicht nach, wenn er die "nach den Umständen des Einzelfalles gebotene Sorgfalt eines durchschnittlichen Jugendleiters" walten lässt. Dazu gehören:
    • sich vorher über mögliche Probleme Gedanken machen
    • soweit möglich Gefahren zunächst beseitigen
    • Belehren und Warnen
    • Überwachen und Kontrollieren
    • Bei Verstoß: Ermahnung und Verwarnung aussprechen (Gelbe Karte)
    • Strafen und Konsequenzen einleiten (Rote Karte)
  7. Der Umfang der gebotenen Aufsicht über Minderjährige bemisst sich nach Alter, Eigenart, Charakter, wobei sich die Grenze danach richtet, was verständige Eltern nach vernünftigen Anforderungen in der konkreten Situation tun müssen, um Schäden zu verhindern.
  8. Wird dem Mitarbeiter eine strafbare Handlung vorgeworfen, so ist der einzelne konkrete Sachverhalt entscheidend. Bei einer Vernachlässigung der Aufsichtspflicht können der Veranstalter und der Mitarbeiter zivilrechtlich haftbar oder strafrechtlich verantwortlich gemacht werden.
  9. Strafrechtlich kann man für „Nichts-Tun“ oder „Das-Falsche-Tun“ so zur Verantwortung gezogen werden, als ob man es mit eigener Hand getan hätte.
  10. Zudem gibt es eine Verkehrssicherungspflicht, nach der man darauf zu achten hat, dass von einer Einrichtung oder Maßnahme keine Gefahren ausgehen.

www.aufsichtspflicht.de

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Grundsätze
zur Firmpastoral

Unser Bischof Karl Kardinal Lehmann hat mit der Veröffentlichung der Pastoralen Richtlinie Nr. 15 Grundsätze zur Firmpastoral die Frage nach der Firmvorbereitung zu einem zentralen Thema im Bistum Mainz gemacht.

Erwachsenenfirmung

Pastorale Richtlinie Nr. 15
(pdf, 446 KB)

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